Gemeinde Beverungen

Seitenbereiche

Volltextsuche

Stadtjubiläum 2017

600 Jahre Stadt Beverungen

Logo "600-jähriges Stadtjubiläum Beverungen"

2017 begeht die Stadt Beverungen ein besonderes Ereignis:
vor 600 Jahren - am 26. Mai 1417 - wurde Beverungen das Recht verliehen, sich Stadt nennen zu dürfen.

Das Jahr 2017 soll deshalb ein ganz besonderes Jahr in der Geschichte der Stadt Beverungen werden. Alle Vereine und Organisationen waren dazu aufgerufen, sich mit eigenen Aktivitäten in das Festjahr einzubringen. Viele Ideen wurden entwickelt und durch den Festausschuss koordiniert.
Daraus entstanden ist ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, dass sowohl die jährlich wiederkehrenden Feste umfasst als auch spezielle Veranstaltungen, die in besonderer Weise auf das Jubiläumsjahr hinweisen.

Den Höhepunkt  wird ein großer Festumzug im Rahmen des Beverunger Schützenfestes am 09. Juli 2017 bilden. Zum
Festumzug sind alle Bürgerinnen und Bürgern aus allen Ortsteilen herzlich eingeladen. Nachfolgend haben Sie die Möglichkeit, sich über einige der angebotenen Termine näher zu informieren. Einen Gesamtüberblick gibt Ihnen das in Zusammenarbeit mit dem Westfalen-Blatt herausgegebene Veranstaltungsmagazin, das Sie ebenfalls unten abrufen können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und danken allen, die bei der Gestaltung unseres Festprogramms im Jubiläumsjahr mitgewirkt haben. Sollte noch jemand eine besondere Idee haben, besteht durchaus noch die Möglichkeit, hierüber zu sprechen.

Ansprechpartner:
Bürgermeister Hubertus Grimm
Norbert Villmer
Tel.: 05273 392-110

Rembert Stiewe
Tel.: 05273 392-111

600 Jahre Stadtgeschichte - ein kleiner Überblick über die historische Entwicklung

Wie die Wellen der Weser - 600 Jahre Beverunger Stadtgeschichte

Vom Dorf zur Stadt

Im Jahre 2017 kann Beverungen auf eine sechshundertjährige Entwicklung als Stadt zurückblicken, aber der Ort ist viel älter, seine Ersterwähnung lässt sich ungefähr auf die Zeit zwischen 840 und 856 datieren. Die Stadtrechtsurkunde datiert auf den 26. Mai 1417. Der Kölner und Paderborner Erzbischof Dietrich von Moers erlaubte dem Abt von Corvey, den Ort zur Stadt zu erheben und mit Mauern, Toren und Türmen zu befestigen. Das steht im Zusammenhang mit dem Landesausbau, zu dem auch die Errichtung der Beverunger Burg um 1332 beigetragen hat. Diese Erhebung zur Stadt hatte vor allem rechtliche Konsequenzen: Die Einwohner von Beverungen sollten auf ewig frei sein, andere Privilegien kamen hinzu: Die Bürger konnten u.a. frei heiraten und die Fische im Stadtgraben nutzen, sie durften mit Zustimmung des Stadtherren den Bürgermeister und den Stadtrat wählen. Abgaben mussten entrichtet und für den Stadtherrn Dienste geleistet werden. In der Beverunger Urkunde fehlen aber z.B. Marktrechte. Bedeutsam auch: Beverungen wurde nicht zur Stadt ernannt, sondern sollte sich zur Stadt entwickeln, am wichtigsten war dabei die Befestigung des Ortes. Somit bildete der 26. Mai 1417 nur den Beginn einer prozesshaften Entwicklung und noch lange Jahre sprach man von einem „Wikbold“, das war mehr als ein Dorf, aber eben noch keine „richtige“ Stadt.

Die frühe wirtschaftliche Entwicklung von Beverungen: Landwirtschaft und Handel

Die Landwirtschaft besaß eine überragende Bedeutung, Beverungen war eine „Ackerbürgerstadt“. Vor dem 30-jährigen Krieg erlebte der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Weser wurde als Transportweg genutzt, um Getreide, Leinen, Leinsaat und Eisen zu transportieren. Die Hafenfunktion für das Fürstbistum Paderborn war ein wichtiger Aspekt für das Wirtschaftsleben der Stadt. Ein bedeutsamer Faktor war zudem der Verkauf von Salz und Bier. In der kleinen Stadt gab es verschiedene Zünfte (z. B. Leinweber, Bäcker, Kürschner, Schneider). Die zahlreichen Mühlen im Bevertal waren ein weiterer Wirtschaftszweig, Beverungen beherbergte zudem die älteste Papiermühle Westfalens.

Die Stadt zwischen Reformation und Gegenreformation

Reformation sowie Gegenreformation hatten Auswirkungen auf Beverungen, nach zunächst sehr weitgehenden Erfolgen des Luthertums, kam es im Zuge der Gegenreformation zur Rekatholisierung der Stadt.

Wenig später erlebte Beverungen seinen absoluten Tiefpunkt, und zwar im Februar 1632. Der erste Angriff eines hessischen Heeres konnte noch abgewehrt werden, ein zweiter nicht mehr. Stadt und Burg wurden durch die Soldateska rücksichtslos geplündert und in Brand gesetzt. Nur wenige Häuser blieben erhalten. Die überlebenden Einwohner richteten sich in den Ruinen ein. Zu allem Überfluss führte 1636 die Pest zu 68 Opfern, erst danach begann ein langsamer Neuaufbau.

Von der Paderborner zur preußischen Landstadt

Beverungen war bis 1802/03 Teil des Fürstbistums Paderborn und lag im „Oberwaldischen Distrikt“. Das Amt fungierte als Verwaltungsbezirk, hier agierten die „Rentmeister“, welche alle Amtsangelegenheiten stellvertretend für den Landesherrn erledigten. Beverungen besaß lediglich ein Niedergericht für kleinere Delikte. Der Beverunger Hexenprozess gegen den 15-jährigen Cord Ludeken im Jahr 1672 fand daher nicht in der Weserstadt selbst statt.

Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) hatte die Bevölkerung besonders unter den Einquartierungen der verschiedenen Truppen zu leiden, zudem wurden Vieh und Nahrungsmittel konfisziert.

Beverungen im 19. Jahrhundert

Im Jahre 1802 wurde Beverungen im Zuge des “Reichsdeputationshauptschlusses” von den Preußen in Besitz genommen, das Fürstbistum Paderborn wurde “säkularisiert”. Das galt auch für die Fürstabtei Corvey, die jedoch an das Haus Nassau-Oranien gelangte. Dadurch wurden die politischen, verfassungs- und verwaltungsmäßigen Verhältnisse umgestaltet und Stadt und Amt dem Kreis Warburg zugeordnet.

Fünf Jahre später erfolgte ein erneuter Einschnitt, im Zuge der französischen Expansion gelangte der sog. “Canton Beverungen” an das „Königreich Westphalen“ unter dem Bruder Napoleons, Jérôme Bonaparte. Dem Fortschritt durch das Gesetzbuch “Code Napoleon”, das u. a. die Emanzipation der Juden brachte, standen die drückenden Lasten in Form von Abgaben und Rekrutierungen gegenüber. Fünf Beverunger starben während des Feldzuges nach Russland.

1816 kam Beverungen nach der Niederlage Napoleons endgültig an Preußen und wurde Teil des Kreises Höxter. Verwaltung und Verkehrsnetz wurden ausgebaut, erstmals gab es bspw. eine Direktverbindung zwischen Beverungen und Herstelle. Infolge der Revolution von 1848 kam es auch in Beverungen zu Unruhen und Aufständen, allerdings standen ökonomische Beweggründe im Vordergrund.

Die preußische Zeit besaß Einfluss auf die Bevölkerungsstruktur, denn mit dem Zuzug von Beamten stieg der Anteil der evangelischen Bürger. Sehr beachtlich war der hohe Anteil an jüdischer Bevölkerung, einige Juden waren im Handel engagiert und gehörten zu den Fabrikgründern im ausgehenden 19. Jahrhundert. Der Fortschritt zeigte sich im Bau eines Krankenhauses 1869, eine “Kinderbewahranstalt” wurde 1896 eingerichtet.                                                                                    

Die wirtschaftlichen Verhältnisse im 19. Jahrhundert

Dominierend blieben Land- und Forstwirtschaft sowie Handwerk und Handel. In den 1840er Jahren erschütterte der „Pauperismus“ auch Beverungen auf Grund von schlechten Ernteerträgen. Ende des Jahrhunderts kam es zu einer bescheidenen “Industrialisierung”. Die Umwandlung der ehemaligen Papiermühle in eine mechanische Weberei scheiterte, andere Initiativen waren erfolgreicher: Aus der Niederen Mühle entwickelte sich die Sperrholzfabrik Buddenberg, aus der Simonsmühle die Holzwarenfabrik Kohlberg (seit 1934 Vogt & Dr. Bering). Die Eröffnung der Bahnstrecke Holzminden - Scherfede 1876 beförderte die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Bereits 1873 entstand die Zigarrenfabrik Hachez & Müller, 1892 die Molkerei und 1900 die Holzwarenfabrik Ernst Rose.

Zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik und NS-Zeit

Der wirtschaftliche Aufschwung im Kaiserreich endete mit dem Ersten Weltkrieg. Es starben fast einhundert Beverunger Männer, aber auch die Zivilbevölkerung spürte die Auswirkungen des Krieges (u. a. Zwangsbewirtschaftung der Lebensmittel). 1917 wurde das 500-jährige Stadtjubiläum nur bescheiden begangen. Beverungen erhielt ein neues Stadtwappen sowie eine “Stadtjubiläums-Stiftung”. Am Ende des Krieges konstituierte sich auch in der Weserstadt ein Arbeiter- und Soldatenrat.

Die Anfangsjahre der Weimarer Republik waren Krisenjahre, kulminierend im Jahr 1923 mit Ruhrkrise, Hitlerputsch und Hyperinflation. Auch die “goldenen zwanziger Jahre” standen in der Weserstadt unter keinem guten Stern, es kam zum “Sparkassenskandal”, in dessen Folge die Stadtsparkasse, aber auch städtische Grundstücke veräußert werden mussten, Bürgermeister Gerling verlor sein Amt. Aber es gab auch Positives zu berichten, 1929 wurden z. B. das Wasserwerk und der Rolandbrunnen errichtet. Das kulturelle Leben blühte u. a. im Bahnhofshotel sowie im katholischen Vereinshaus.

Ende der zwanziger Jahre setzte die Weltwirtschaftskrise ein und führte auch in Beverungen zu Entlassungen. Dadurch kam es zu einer Radikalisierung des politischen Lebens, NSDAP und KPD gewannen deutlich an Stimmen, die katholische Zentrumspartei blieb jedoch die führende Kraft mit über 50 % der Stimmen. Ein schicksalhafter Tag war der 10. Juli 1932, an dem es zur Straßenschlacht zwischen Anhängern der radikalen Parteien kam und ein SA-Mann erstochen wurde.

1933 erfolgte sehr rasch der Umbau zum Einparteienstaat. Auch in Beverungen wurde eine Straße nach Hitler benannt, stellten Vereine und Betriebe ihre Organisation auf das „Führerprinzip“ um. Linke Politiker und jüdische Einwohner wurden verhaftet und teilweise ins KZ deportiert. Im Juni 1933 wurde mit einer pompösen Feier des erstochenen SA-Mannes gedacht und die Burg zur SA- Führerschule erhoben. Die Lage für die jüdische Bevölkerung wurde immer bedrohlicher, viele Juden entschlossen sich zur Emigration. In der Pogromnacht (09. November 1938) kam es zu massiven Ausschreitungen gegen jüdische Bürger und Geschäfte, allerdings wurde die Synagoge nicht angezündet. Ab 1941 erfolgte die Deportation der jüdischen Bevölkerung in die Vernichtungslager, nur drei Juden kehrten 1945 zurück. Ermordet wurden auch zwei Politiker: Johannes Diedrich und Theodor Roeingh. Schwere Kämpfe fanden 1945 in Beverungen nicht statt, jedoch wurde die Weserbrücke gesprengt. Im Krieg starben 210 Soldaten. Mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen am 07. April 1945 begann eine neue Zeit.

Die Nachkriegsentwicklung der Stadt Beverungen

1946 gehörte die Stadt zur englischen Besatzungszone und wurde ein Teil von Nordrhein-Westfalen. Die 1950 erbaute Brücke symbolisierte den Neuanfang. Beverungen wandelte sich von einem beschaulichen, agrarisch geprägten Städtchen zu einem durch Industrie und Handel geprägten Ort, neue Industriebetriebe (Kabjoll, Herlag, Ofra u. a.) siedelten sich an. Es entstanden zudem neue Siedlungsgebiete, um der steigenden Einwohnerzahl, bedingt durch Flucht und Vertreibung, gerecht zu werden. Erst jetzt wuchs die Stadt deutlich über den historischen Stadtkern hinaus.

Einen gravierenden Einschnitt markierte der 01.01.1970, denn 12 selbstständige Gemeinden schlossen sich zur „Stadt Beverungen“ zusammen. Die Einwohnerzahl erhöhte sich von 6.000 auf zeitweise bis zu 15.900 im Jahre 1996. Die folgenden Jahrzehnte stellten ein permanentes Auf und Ab dar. Beverungen verlor wichtige Einrichtungen (Amtsgericht, Krankenhaus, Bahnhof), erlebte zugleich aber auch einen Aufschwung (u. a. Kernkraftwerk, Gymnasiums, Stadthalle, Seniorenhaus, Ausweitung des Angebots an Fachärzten). 1979 wurde die Stadt als Mittelzentrum ausgewiesen.

Wo Beverungen in 50 oder 100 Jahren stehen wird, vermag man nicht zu sagen. Der “Wandel”, das Auf und Ab wie die Wellen der Weser aber bildet eine Konstante in der Beverunger Geschichte.

(Verfasser: Christoph Reichardt / Zusatzkurs Geschichte (Q2) des Gymnasiums Beverungen)

12 Ortschaften - eine Stadt

Als sich zum 01.01.1970 die Ortschaften Amelunxen, Beverungen, Blankenau, Dalhausen, Drenke, Haarbrück, Herstelle, Jakobsberg, Rothe, Tietelsen, Wehrden und Würgassen zur Stadt Beverungen zusammen-
schlossen, geschah dieses auf freiwilliger Basis. Man hatte damals erkannt, dass vieles einfacher und kostengünstiger für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten ist, wenn man sich in größeren Einheiten zusammentut.

Allerdings war diese Zusammenarbeit nicht neu, denn zuvor gab es bereits eine Verwaltungsgemeinschaft der Ortschaften im Amt Beverungen. Aber bis 1970 hatte jede Ortschaft ihren eigenen Bürgermeister und ihren eigenen Haushalt. Davon musste man sich damals trennen. Die große Kunst der vergangenen 47 Jahre war es, alle Ortschaften möglichst gerecht und gleichmäßig mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu bedenken und niemanden zu kurz kommen zu lassen.

Im vor dem Zusammenschluss geschlossenen Gebietsänderungsvertrag war festgelegt worden, dass sich die neue Stadt Beverungen verpflichtet, die Ortschaften zu fördern, so dass „diese Gebiete in ihrer Weiterentwicklung nicht beeinträchtigt werden“. Vor allem vorhandene Infrastrukturen sollten erhalten oder je nach Notwendigkeit ausgebaut werden.

Ein besonderes Augenmerk richteten damals alle Ortschaften auf eine gute Wasserversorgung, die Errichtung neuer Baugebiete und den Erhalt von Kindergärten und Grundschulen.

Die Einwohnerzahl umfasste beim Zusammenschluss 14.336 Einwohner und eine deutliche Steigerung wurde vorhergesagt. Diese Steigerung ist auch tatsächlich eingetreten. Durch Zuwanderung und vergleichsweise hohe Geburtenraten erreichte die Stadt Beverungen bis Mitte der 1990er Jahre mit 15.900 Einwohnern ihren Höchststand.

Durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Industrie- und Dienstleistungsbereich waren ausreichend Arbeitsplätze vorhanden, so dass auch die Nachwuchskräfte in der Region gehalten werden konnten. Insbesondere die holzverarbeitenden Betriebe expandierten. Hinzu kam mit dem Bau des Kernkraftwerkes Würgassen (Inbetriebnahme 1973) ein weiterer wichtiger Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler.

Das hatte unmittelbaren Einfluss auch auf die städtischen Finanzen und so konnten Großprojekte wie die Erweiterung des Schulzentrums in Beverungen mit der Gründung des städtischen Gymnasiums, der Bau einer Stadthalle sowie die Schaffung eines Hallenbades in Dalhausen realisiert werden. In einigen Ortschaften wurden Dorfgemeinschaftshäuser errichtet, die Feuerwehren sowohl mit neuen Fahrzeugen als auch guten Unterkünften versorgt und die Friedhöfe mit Kapellen ausgestattet und teilweise erweitert.

In den letzten 20 Jahren ist allerdings eine Stagnation eingetreten, die ihre Ursachen in bundesweiten Entwicklungen hat. Vor allem die mangelnde Finanzausstattung der Kommunen trifft die Stadt Beverungen hart, da eigene Einnahmemöglichkeiten durch den Verlust großer Arbeitgeber wie dem Kernkraftwerk und vor allem den holzverarbeitenden Industrieunternehmen inzwischen fehlen. Neuansiedlungen sind nur bedingt möglich, da trotz der zentralen Lage in Deutschland nach der Wiedervereinigung die Anschlüsse an das überörtliche Fernstraßen- und Bahnnetz fehlen. So konzentriert man sich heute vorwiegend darauf, die während der Prosperität aufgebauten Strukturen möglichst zu erhalten oder so zu zentrieren, dass alle Einwohner der Stadt Beverungen davon weiterhin Nutzen haben.

In 47 Jahren unter dem gemeinsamen Dach „Stadt Beverungen“ ist vieles zusammengewachsen. Nur selten schimmert das Kirchturmdenken in den politischen Diskussionen noch hervor. Das heißt allerdings nicht, dass örtliche Besonderheiten und Eigenarten aufgegeben wurden. Das war auch nicht Ziel des Zusammenschlusses 1970. In unseren Bergdörfern genießen die Menschen weiterhin den Weitblick, in den Tallagen das enge Miteinander, in den Ortschaften an der Weser die Begegnung mit den uns besuchenden Touristen und jeder für sich, dass er zu einer Stadt der Abwechslung und Vielfalt gehört. Diese Vielfalt in Einheit wollen wir uns bewahren.

Gute Zusammenarbeit braucht mehr Willen und nicht mehr Regelungen. Deshalb müssen wir jeden Tag neu darauf hinwirken, den Willen zur Zusammenarbeit zu fördern. Wir sind eine Stadt, die nur funktionieren kann, wenn alle Ortschaften einen gemeinsamen Weg gehen.

Das Jubiläumsjahr 2017 ist ein guter Anlass, hieran immer wieder zu erinnern, damit das, was 1970 geschaffen wurde und auf den alten Rechten von 1417 basiert, in eine gute Zukunft gehen kann.

Hubertus Grimm
Bürgermeister

Termine

Für weitergehende Informationen zu den jeweiligen Terminen, klicken Sie einfach auf das ‹i›.

Termine

17.01.

Neujahrsempfang ‹i›

20.01.

Stadtmeisterschaften und Eisstockschießen ‹i›

23., 25. und 27.02.2017

Karneval schlägt Brücken ‹i›

01.04. - 02.04.

Konzerte des Schulchores des Gymnasiums ‹i›

23.04.

Picknick für Neubürger und Saisonstart der Flotte Weser ‹i›

05.05. und 12.05.

Projekttage der Grundschule Beverungen ‹i›

20.05.

Benefizlauf ‹i›

20.05. - 21.05.

Blütenfest ‹i›

Mai

Drenke - 35 Jahre Bürgerhaus ‹i›

02.06. - 04.06.

Pfingsten ?? Das heißt doch OBS ‹i›

15.06.

Fronleichnamsprozession ‹i›

17.06.

Bouleturnier ‹i›

28.06. - 01.07.

Fußball-Stadtpokalturnier in Dalhausen ‹i›

01.07.

20 Jahre KiTa Pusteblume ‹i›

09.07.

Festumzug im Rahmen des Beverunger Schützenfestes ‹i›

28.08.

Bezirksschützenfest in Dalhausen ‹i›

02.09.

Tag des Straßenfestes ‹i›

09.09.

Drachenbootregatta ‹i›

17.09.

Herbstmarkt ‹i›

12.11.

Martinstag ‹i›

16.12. und 17.12.

Sternenmarkt ‹i›

31.12.

Zeitkapsel ‹i›

Logo zum Stadtjubiläum

Logo Stadtjubiläum Beverungen
Logo Stadtjubiläum Beverungen mit Ortschaften

Unternehmen, Vereine und Organisationen sollten das offizielle Logo der Stadt Beverungen zum Stadtjubiläum 2017 in ihrem Schriftverkehr nutzen. Das Logo ist in zwei Layoutgestaltungen verfügbar. Die Nutzer verpflichten sich, die technischen Bestimmungen zur Nutzung des Logos einzuhalten.

Unternehmen und Vereinen stehen die Logos zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Denkbar ist der Druck des Logos auf Postumschlägen oder das Einfügen auf Korrespondenzvorlagen oder Präsentationen jeglicher Art. Die Stadtverwaltung Beverungen und Beverungen Marketing e. V. und wünschen sich eine schnelle Streuung des Logos.

Jedes wahrgenommene Logo, besonders in der Kommunikation mit Geschäftspartnern und Vereinsfreunden außerhalb der Großgemeinde Beverungens, wirbt für unseren Standort und das Stadtjubiläum im Jahr 2017.

Für den Download im jpg-Format klicken Sie bitte rechts auf das gewünschte Logo.

Sie können die Logos auch im pdf-Format downloaden:

Logo Stadtjubiläum mit Ortschaften
Logo Stadtjubiläum Beverungen